Digitalisiert – was nun?

Werden Sie Speaker am renommierten swissICT Symposium 2018

 

Zum Thema

Sie sind digital unterwegs, der Geschäftsprozess ist digitalisiert, die innovative App ist fertig und vielleicht arbeitet sogar die Organisation nach neusten und agilen Methoden. Willkommen in der "neuen" Welt! Doch jetzt fragen wir: Hat sich Ihr Geschäftsmodell wie erwartet entwickelt? Sind die neuen Prozesse nicht nur effizient, sondern auch effektiv und nachhaltig? Oder war die Digitalisierung gar nur Selbstzweck? Wie sorgen Sie dafür, dass Sie nicht doch bald rechts überholt werden? Was hat sich für die ICT-Fachkräfte verändert mit der Digitalisierung? Was soll die Politik tun und was nicht? Antworten auf diese und weitere Fragen suchen wir gemeinsam am 24. und 25. September am swissICT Symposium im Hotel Hyperion in Basel.

Dafür suchen wir herausragende und inspirierende Speaker, die einen Slot zwischen 20 und 30 Minuten in einem der folgenden Streams belegen möchten. Sie können sich explizit auch als Speaker bewerben, wenn Ihr Beitrag einfach grundsätzlich zum Titelthema passt, sich jedoch nicht exakt an den unten skizzierten Themenideen und Streams orientiert. Wir berücksichtigen sowohl deutsch- wie auch englischsprachige Eingaben. Die Bewerbungsfrist wurde verlängert und läuft bis am 15. April 22. April. Die Bewerber werden bis 30. April benachrichtigt. Über die Auswahl entscheidet das Organisationskommitee des swissICT Symposium.

ps: Als Speaker nehmen Sie kostenlos am gesamten Programm des Symposiums inklusive Gala-Dinner und Übernachtung teil.

 

Stream 1: Mensch

  • User Experience: Die Digitalisierung dringt in alle Bereiche vor um nicht zuletzt den Menschen von wiederkehrenden, manuellen und öden Tätigkeiten zu befreien (Stichwort: Boreout). Dabei wird der Fokus häufig auf die technische Realisierung anstatt die Benutzbarkeit der Lösung fokussiert. Stimmt das? Und was hat es damit auf sich?
  • Ausbildung: Die Mitarbeiter von Morgen benötigen andere Skills als jene, die heute in vielen Firmen anzutreffen sind. Wie führen wir unsere Kinder auf die neuen Anforderungen der Arbeitswelt von morgen heran? Was bedeutet das für die Lehrpersonen? Wie bilden wir die Menschen weiter, die bereits im System drin sind? Inwiefern ist dabei die Politik gefordert?
  • Digital Detox: Eine Woche ohne Handy, Facebook, Twitter & Co. für viele undenkbar und mit grossen Problemen verbunden. Doch wie können wir uns von dieser (teuflischen) Abhängigkeit befreien? Was gewinnen wir?
  • USP des Menschen / Mensch sein im digitalen Umfeld:Künstliche Intelligenz greift immer mehr in das tägliche Leben des Menschen ein. Sei es privat oder im Business. Dabei kursieren Begriffe wie Maschine Learning, Artifical Intelligence und Big Data. Wie weit geht die Unterstützung der Maschine im Alltag des Menschen? Wo ist der Mensch der Maschine überlegen?
  • Work Life Balance: Die Digitalisierung machts möglich: Arbeiten hier und jetzt, überall und zu jeder Zeit. Ob zu Hause, in der Badi, im Restaurant oder in der Berghütte. Was hat das für uns als Menschen für Konsequenzen? Was passiert wenn Life und Work verschmilzt? (Stichwort Burnout)
 

Stream 2: Unternehmen

  • Agiles Unternehmen: Alles fliesst - und (fast) alles verändert sich. Dies gilt auch für Teams, Organisationen und Netzwerke. Sind Ansätze der "agilen Organisation" geeignete Mittel für Unternehmen, um mit diesen Veränderungen umzugehen? Welches sind Erfolgsfaktoren auf dem Weg zur wirksamen agilen Organisation?
  • Agile Führung: Ist die agile Führung ein Lösungsansatz, um die steigende Dynamik und Komplexität der Arbeitswelt erfolgeich bewältigen zu können? Auf was sollte beim Umstieg auf agile Führung geachtet werden, damit die erhofften Verbesserungen tatsächlich eintreten?
  • Digitale Transformation: Die digitale Transformation verändert seit einigen Jahren in einem rasanten Tempo Gesellschaft und insbesondere Unternehmen. Grundlage sind digitale Technologien, welche in schnelleren Folge entwickelt und eingesetzt werden. Was sind nun (auch nicht-digitale) Herausforderungen für Unternehmen, die in der digitalen Transformation bereits fortgeschritten sind?
  • Kollaboration: Die Digitalisierung kann auch zu mehr Transparenz und Selbstorganisation innerhalb von Unternehmen führen. Mit geeigneten Instrumenten und einer passenden Kollaborationskultur können Unternehmen die Potentiale der Digitalisierung nutzen.
  • Restrukturierung: Eine Folge der Digitalisierung sind veränderte und oft auch neue Geschäftsmodelle von Unternehmen. Für deren Realisierung sind (oft einschneidende) Restrukturierungen erforderlich, welche für die beteiligten Menschen und die Organisationen grosse Herausforderungen darstellen. Wie sollen Unternehmen vorgehen?
 

Stream 3: Gesellschaft

  • Soziale Digitalisierung: Braucht die Schweiz eine soziale Digitalisierung? Die Vorteile digitaler Modelle sind bestechend, aber gilt das für alle? Gibt es kulturelle Themen, welche auf die Gesellschaft Auswirkungen haben?
  • Die Rolle des Staates (Förderung): Die Digitalisierung dringt immer weiter in unser Leben vor. Kann der Staat mit gezielten Förderungen und auch Forderungen Einfluss nehmen? Ist die Wirtschaftsförderung an einem Punkt angelangt, bei dem der Staat nicht mehr sinnvoll unterstützen kann? Werden einzelne Branchen und Akteure zukünftig das "Sagen" haben?
  • Roboter und Menschen: Selbstfahrende Autos, 3D-Drucker, künstliche Intelligenz, Roboter und Analysen von Verhaltens-Daten sind auf dem Vormarsch. Was bedeuten sie für die Gesellschaft? Und wie gehen wir damit um?
  • Digitale Nachhaltigkeit: Damit die langfristige Zugänglichkeit von Wissen für alle sichergestellt und Informations- und Kommunikationstechnologien entsprechend bereitgestellt werden können, sind diverse Vorstösse auf politischer Ebene und auch in diversen Gruppen gemacht worden. Was muss die Gesellschaft tun, damit die Initiativen auch langfristig wirksam und erfolgreich sind?
  • Machtverschiebung / rechtsfreier Raum: In der digitalisierten Welt gibt es zwar keinen rechtsfreien Raum, doch die Durchsetzung der Rechtsansprüche ist bisweilen schwieriger als sich mache Menschen gewohnt sind. Das Wissen von vielen, welche sich auf den digitalen Plattformen austauschen, sollen eine neue Kontrollinstanz bilden und somit als eine fünfte Gewalt wirken. Online-Einkäufe von immateriellen Gütern können von überall her gemacht werden, dies auch ohne die MwSt. und ohne weiteren Zölle, da es an allen bekannten Institutionen vorbeigeht. Kann der Schweizer Staat bei Google, Amazon oder Microsoft mutmasslichen Steuern einkassieren, wenn eine Schweizer Firma Rechenleistungen direkt im Netz bezieht und die Zahlung irgendwo in der Welt erfolgt?
  • Digitale Knigge: "Cybermobbing"; Telefonieren in einem Restaurant; SMS- und E-Mail schreiben während einem Meeting oder vernetzt sein mit dem Chef. Was sind die Regeln oder gibt es solche überhaupt? Falls Ja, von wem sind diese akzeptiert? Und können dies auch durchgesetzt werden? Genügt nicht einfach ein "normaler" Menschenverstand oder eine gute Kinderstube? Ist eine Anleitung zum respektvollen gesellschaftlichen Umgang mit der Digitalen-/Online- Welt anwendbar und besonders sinnvoll?
  • Kultur im digitalen Zeitalter: Gibt es einen Kulturwandel bei der vermehrten Nutzung von digitalen Technologien in der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung, sowie auch einer Anpassung der Sprache beim heutigen digitalen Transfer von Wissens- und Kulturgütern? Kann der Mensch, wenn es einen solchen Wandel gibt, dieser überhaupt verarbeiten.
 

Jetzt als Speaker bewerben

Bitte überprüfen Sie Ihre Eingabe!
Digitalisiert – was nun?
  • {{ file }}
  • {{ file }}
Sicherheitscode